Wie schon angekündigt, noch meine Erlebnisse und Erfahrungen von meinem gestrigen Sklaventag. Nachdem ich die meiste Zeit über nackt und anbetend an die Princess denken musste, legte Miss Shiva für mich auch fest, dass ich mich nur von Wasser, trocken Brot und Vitamintablette ernähren durfte. Zudem war, trotz der räumlichen Trennung zur Göttin, meine Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Klogänge z.B. nur sehr eingeschränkt erlaubt.
Miss Shiva musste dann auch noch mal kurz los, um Lebensmitteleinkäufe zu tätigen. Selbstverständlich auf Kosten Ihres devoten Eigentums! Zu diesem Zeitpunkt war ich schließlich auch schon Stunden in höchster Trance, voller Vorfreude auf die immer noch nicht geöffneten Relikte.
Schließlich war es aber soweit. Die Princess “kümmerte” sich um mich, wie Sie sich ausdrückte. Ich durfte mein kleines Schwänzchen abbinden, mir Klammern an die Brustwarzen setzen und einen Plug einführen. Und dann die Tüte mit dem heiligen Höschen der Göttin öffnen. Ihr Duft ist sooo himmelerweichend und unbeschreiblich!! Eine Viertelstunde Anbetung in diesem Zustand brachte mich an den Rand der “berührungslosen Explosion”. Einmal ist es mir ja schon passiert, dass ich ohne jegliche Berührung abspritzte – unter den Füßen der Princess liegend.
Ich schaffte es aber keusch zu bleiben und hatte mir damit verdient das Tütchen Ihrer Söckchen zu öffnen. Auch hier war es der unbeschreiblich betörende Duft Ihres Fußschweißes, der mich in den siebten Himmel beförderte
Scheinbar verlor ich das Zeitgefühl, denn Miss Shiva musste mich aus der befohlenen Anbetung wieder herausholen. Denn es war schon sehr spät und Göttin und Lover wollten sich noch ein wenig miteinander vergnügen. Vorher musste der Untertan aber noch weggeschlossen werden. Also hieß es für mich, dass ich meinen Schlafplatz vor meinem Bett auf dem Boden bereiten musste. Zudem meine Hand- und Fußschellen anlegen und den eingefroren Schlüssel aus dem Tiefkühlfach daneben platzieren. So ist sichergestellt, dass ich mich nach der Auftauphase (i.d.R. 1-2 Std) selbst wieder befreien konnte, aber nicht vorher.
Miss Shiva spielte aber noch Ihre Gemeinheit aus, indem Sie mir befahl mit den Socken Ihres Lovers “zu kuscheln” und so meine Nacht zu verbringen. Mit gefesselten Händen und Füßen lag ich so also vor meinem Bett und kuschelte mit den Sportsocken des Mannes, der die Nacht mit meiner Princess verbrachte. Und das durchaus über mich lachend, wie mir die Princess noch versicherte.
Der Fußgeruch des Lovers ist natürlich überhaupt nicht vergleichbar mit dem lieblichen Duft einer Miss Shiva. Ich würde es zwar nicht als Gestank bezeichnen, aber es war mir doch schon höchst unangenehm und sehr, sehr demütigend. Wobei sich die Socken des Lovers aufgrund ihrer Größe sehr gut zum Kuscheln eignen.
Für den Morgen danach, hatte mir Miss Shiva befohlen, meinen Wecker auf 9 Uhr zu stellen. Und dann bekam ich auch endlich mal wieder die Erlaubnis mich zu erleichtern. Das 3. Mal erst in diesem Jahr!! Und für meine Erleichterung durfte ich zum Glück wieder auf die Relikte der Princess zurückgreifen. Eine Ihrer Socken durfte ich genüsslich auslutschen, während Ihr Höschen über den Kopf gezogen wurde, so dass ich Ihren intimen Duft tief inhalieren konnte. Und über mein Schwänzchen kam die andere Socke – ich durfte also mal wieder Sockensex haben
Mit den Gedanken an die vergangenen Stunden der Qual, Demütigung und höchsten Erregung, dauerte die eigentliche Erleichterung nur wenige Sekunden bevor ich mich in die süße Sportsocke der Princess ergoss. Vielen Dank für alles meine Princess, ich hoffe, es hat Ihnen genauso gefallen, wie es für mich erniedrigend & schön war!